
Warum sprengt die Schweiz Lawinen absichtlich?
In den Schweizer Alpen werden gefährliche Schneehänge gezielt gesprengt. Was brutal klingt, soll Lawinen zum richtigen Zeitpunkt auslösen und Menschen, Strassen und Skigebiete schützen.
Lesen →Die seltsamen, überraschenden und schwer erklärbaren Geschichten des Alltags – recherchiert statt nur weitererzählt.

In den Schweizer Alpen werden gefährliche Schneehänge gezielt gesprengt. Was brutal klingt, soll Lawinen zum richtigen Zeitpunkt auslösen und Menschen, Strassen und Skigebiete schützen.
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2024 verwandelte die Schweizer Luftwaffe einen Abschnitt der A1 in eine Startbahn für F/A-18. Hinter den spektakulären Bildern steckt ein Verteidigungsplan aus dem Kalten Krieg.
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In Schweizer Kläranlagen landen jährlich schätzungsweise 43 Kilo Gold und drei Tonnen Silber. Reich wird damit trotzdem niemand – denn der Schatz ist beinahe unendlich fein verteilt.
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Thunersee, Brienzersee und Vierwaldstättersee wirken friedlich. In 150 bis 215 Metern Tiefe liegen jedoch rund 8’200 Tonnen militärische Munition – und sie wird vorerst nicht geborgen.
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Portemonnaie gefunden, im Fundbüro abgegeben – und dann meldet sich niemand. Darf der Finder es irgendwann behalten? Ja. Aber die Antwort ist komplizierter, als «nach einem Jahr gehört es dir».
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Es klingt wie ein einfacher Abschleppfall. Ist es aber nicht immer. Denn auf privatem Grund treffen Eigentum, Vertragsrecht, Kosten, Fahrzeughalter und manchmal Polizei aufeinander.
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